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Der Nachhaltigkeitstag am 12.12.2014

CIMG5886 CIMG5891     Am 12.12.2014 war es wieder einmal soweit: Der Nachhaltigkeitstag stand an. Dieses Ereignis, das inzwischen zum dritten Mal stattfand, ist perfekt dafür geeignet, den Gedanken von Nachhaltigkeit in die Öffentlichkeit zu bringen. Interessante Voträge zahlreicher Vertreter der Branche informierten im Bohnenkamphaus in Osnabrück über verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit. So sprachen unter anderem Markus Taddicken von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BWG) und die Uelzener Berufsschullehrerin Brigitte Glandorf. Es wurde also an die Tradition der vorherigen Nachhaltigkeitstage angeknüpft.

Doch dieses Mal war Alles ein klein wenig anders: Denn kein einziger der Vorträge ging länger als sieben Minuten. Nur sieben Minuten? Wie kann das sein? Dahinter steckteine Votragstechnik aus Japan, die sich „Pecha Kucha“ nennt. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Geplapper“ und zeichnet sich dadurch aus, dass jeder Referent nur 20 Sekunden für jeweils maximal 20 Folien zur Verfügung hat. Vorträge werden so zu einzigartigen ERlebnis getreu dem Motto: In der Kürze liegt die Würze. Doch ist das Experiment geglückt?

Es war ein interessanter Effekt, den Referenten dabei zuzuhören, wie sie versuchten, ihre Informationen möglichst prägnant und verständlich in kurzer Zeit vorzustellen. Die zwischenzeitliche Hektik sorgte für eine gewisse Belustigung, die jedoch zu keiner Zeit die Präsenz der Inhalte überschattete.Somit war es eine gelungene Neuerung, die keinesfalls eine einmalige AKtion bleiben sollte. Und selbst wenn der ein oder andere Vortragende noch etwas wackelig auf den Beinen war bei dieser ungewöhnlichen Methode, so steht dieses Ereignis dennoch ganz im Fokus von CookUOS: Die Bereitschaft, etwas Neues auszuprobieren.

Ein besonderes Highlight des Tages war jedoch der Vortrag von Prof. Dr. Gerhard de Haan, Mitglied des Deutschen Nachhaltigkeitsrates und Vorsitzender des Nationalkomitees der deutschen UNESCO Kommission, der über die UN Dekade und Bildung für Nachhaltige Entwicklung sprach. Nicht minder interessant war die abschließende Podiumsdiskussion der verschiedenen Referenten, an der sich auch die Gäste beteiligen konnten.

Als PausenpCIMG5899rogramm diente eine Slideshow mit Postern des CookUOS- Projektes und als Abschluss diente ein kulinarischer Empfang, der nicht nur ein Augenschmaus war, sondern ebenso lecker schmeckte. Gerade hier ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, mit anderen Gästen oder sogar den Referenten selbst ins Gespräch zu kommen. Denn nur durch den gegenseitigen Austausch können Informationen in die Welt hinausgetragen und wertvolle Kontakte geknüft wCIMG5889erden.

Somit war der Nachhaltigkeitstag einmal mehr eine gelungene Aktion und macht Lust auf das nächste große Event.

GfK Compact | 10. Nachhaltig bekannt

Oktober 2014 Gibt es umweltfreundliche Smartphones? Wie wird eine Kommune zum Bioenergie-Dorf? Und was unter- scheidet ein „Grünes Festival“ von den üblichen Musik-Events, die der eine oder andere Leser in diesem Sommer vielleicht besucht hat? Diese und ähnliche Fragen beantwortet das Online-Lexikon der Nach- haltigkeit, das von der Aachener Stiftung Kathy Beys betrieben wird und Aufklärungsarbeit in puncto „nachhaltiges Handeln“ leisten will. Initiativen wie diese gibt es immer mehr – und offenbar haben die vielen Informationen unser Bewusstsein für das Prinzip Nachhaltigkeit weiter geschärft. In Deutschland zumindest wissen immer mehr Menschen etwas mit dem Begriff anzufangen. Charts zum Download am Seitenende (…)

via GfK Compact | 10. Nachhaltig bekannt.

Esskultur: Ein Nutzen für die Psyche? – Esskultur, Reihe – Die Lebensmittelwirtschaft – Weil Essen Gesellschaft ist

Esskultur: Ein Nutzen für die Psyche? Die kindliche PsycheIn der griechischen Mythologie ist das Chaos die gähnende Leere das zuerst Erschaffene, aus dem die Urgottheiten wie Gaia und Tartaros hervorgehen Howatson 1996, S. 136, Das Chaos gebiert die Gottheiten und damit auch die Ordnung.Esskultur ist nun keine Gottheit, aber sie schafft Struktur beim Essen. In der griechischen Mythologie steht Ordnung für das Gute und Harmonische. Alles hat seinen Platz und seine verbindlichen zeitlichen Abläufe. Wie auch immer Esskultur aussehen mag, sie tut im Prinzip der Psyche gut. Daher gibt es kaum konservativere Wesen wie kleine Kinder, die darauf angewiesen sind, dass das Essen immer in den gleichen Bahnen abläuft: Frühstück um 7.00, Mittagessen um 12.00, Abendessen um 17.00 mit den immer gleichen Mahlzeiten, mit den immer gleichen Personen bei Tisch.Essen strukturiert nicht nur den Tagesablauf, es organisiert die Familie wie auch immer sie aussieht als Einheit. Die Auseinandersetzung mit der Welt, die Erfahrung dieser verläuft für das Kleinstkind zunächst primär über das Essen. Chaos und Unberechenbarkeit beim Essen machen das Kind panisch, Ordnung, Klarheit und Verlässlichkeit lassen es an die gute Welt glauben und dann auch ein gutes eigenes Selbst.

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Herzhaft genießen – Hefeextrakt bringt würzigen Geschmack auch in vegetarische Gerichte | food-monitor – Informationsdienst für Ernährung

Herzhaft genießen – Hefeextrakt bringt würzigen Geschmack auch in vegetarische Gerichte

20. Oktober 2014 – Immer mehr Menschen verzichten in ihrer Ernährung zumindest zeitweise auf Fleisch. Wer herzhafte Gerichte mag, muss deshalb allerdings nicht auf Geschmack verzichten. Ihn können sie mit Hefeextrakt hinzufügen. Als Bestandteil zum Beispiel einer Instant-Brühe wird Hefeextrakt in Haushalten und Profiküchen seit mehr als 50 Jahren zur geschmacklichen Abrundung von Gerichten genutzt.

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Stadtgespräche im Museum: Prof. Dr. Vilgis: Küche, Kochen, Kultur – Veranstaltungen – Museum für Kunst und Kulturgeschichte – Museen – Freizeit & Kultur – Stadtportal dortmund.de

Wie „molekular“ ist Ethik?FOODWAYS – Vom Kulinarischen und seiner MoralLebensmittel, wie sie die Natur schenkt, wie Menschen sie kultivieren und Verbraucher sie zubereiten, bieten mehr als nur Ernährung und Sättigung. Dennoch werden aus Unkenntnis viele Lebensmittel weggeworfen oder erst gar nicht mehr gegessen, häufig wegen falsch verstandener Bewertungen aus den Medien. Erst der Blick in die molekulare Welt der Lebensmittel zeigt ihr Genusspotenzial und erst die molekulare Welt des Kochens öffnet neue Türen zu gelebter Nachhaltigkeit, längst vergessenen Lebensfreuden und spannendem Genuss über ihre essbaren Basiszustände, roh, gekocht und fermentiert. Dann vereinen sich sogar Kultur- und Naturwissenschaften zu Tisch und in der Küche.

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Mainzer Physikprofessor Thomas Vilgis ist Experte für Molekularküche – Allgemeine Zeitung

Mainzer Physikprofessor Thomas Vilgis ist Experte für Molekularküche – Allgemeine Zeitung.

Die frische Küche hat es Thomas Vilgis aber schon seit Studienzeiten angetan. Als Naturwissenschaftler konzentriert sich sein Ehrgeiz darauf, die optimale Konsistenz und den besten Geschmack aus den Lebensmitteln hervorzuholen, also eine höhere kulinarische Befriedigung für den Gaumen zu erzeugen. Dabei werden althergebrachte Rezepte erklärt und verbessert, aber auch neue Rezeptideen mit den gewonnenen Erkenntnissen entwickelt, indem Lebensmittel in verschiedenen Formen dargestellt werden. Das heißt, nicht nur roh, sondern gekocht, geliert und fermentiert. (…)

Wesentlich – Büro für urbane PflanzKultur » Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Schulgarten

Was ist ein Schulgarten?

Eine Fläche auf dem Schulgelände, auf der in (Hoch-)Beeten Radieschen und Karotten angebaut werden? Mit Kräuterspirale, Insektenhotel und einer kleinen Hecke? Für eine Garten-AG in der Grundschule oder an Förderschulen? Für das Kartoffel-Thema im Sachunterricht, für Pfefferminztee für das Schulfest und als „Becherlupen-Objektlieferant“?

Die Antwort lautet: Ja … auch! Aber ein Schulgarten ist noch viel mehr. Er ist ein ganzheitlicher Lebens- und Lernort, an dem in besonderem Maße Eigenschaften gefordert sind und gefördert werden, die Menschen zukunftsfähig machen – im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung.

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X:enius | ARTE

X:enius | ARTE.

Milch aus Pflanzen: Eine gute Alternative?

Donnerstag, 18. September um 8:30 Uhr (27 Min.)

Wiederholung am Donnerstag, 18.09. um 17:00 Uhr

In dieser Folge vergleicht „X:enius“ unsere altbekannte Kuhmilch mit neuen pflanzlichen Produkten aus Soja, Hafer, Dinkel oder Reis. In einer Frankfurter Kochschule treffen die Moderatoren den Physiker und Kochbuchautor Professor Thomas Vilgis und wollen herausfinden, wie es um die physikalischen Eigenschaften des pflanzlichen Milchersatzes in der Küche bestellt ist.  (…)

Die Stadt von morgen (mit)gestalten

Die Stadt von morgen (mit)gestalten.

Nicht nur unsere Städte verändern sich. Auch unsere eigenen persönlichen Ansprüche und und Lebensweisen sind in einem stetigen Wandel. Der Bürger von heute möchte die Gestaltung seiner Stadt mitbestimmen. Eine Möglichkeit hierfür bietet der Orange Social Design Award.

Mehr als 200 Ideen aus Deutschland und der ganzen Welt wurden zu dem diesjährigen Wettbewerb eingereicht. Ob ein kurzes Basketball-Spiel an Mülleimern, ein Gewächshaus, das von der U-Bahn beheizt wird, oder bunte Sitzbänke, die zum Mitfahren einladen – die Ideen sind vielfältig und der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Einzige Bedingung: Die Vorschläge müssen reproduzierbar sein, sodass sie einfach und schnell in möglichst vielen Städten umgesetzt werden können. Vergeben werden ein Jury-Preis sowie ein Publikums-Preis im Wert von jeweils 2.500 Euro. Die zehn besten Ideen wurden bereits auf einer Shortlist auf der Homepage des Veranstalters SPIEGEL ONLINE bekannt gegeben. Am 27. Oktober werden dann die Gewinner verkündet. […]

 

 

Nachhaltigkeit braucht Sichtbarkeit! Kommunikation in den klassischen und mobilen Medien, im Web und vor allem am Point of Sale. – Strategien für Nachhaltigkeit, Green Brands & Green Franchising

Nachhaltigkeit braucht Sichtbarkeit! Kommunikation in den klassischen und mobilen Medien, im Web und vor allem am Point of Sale. – Strategien für Nachhaltigkeit, Green Brands & Green Franchising.

 

Das Interesse der Verbraucher/innen an Nachhaltigkeit ist stark gestiegen. Die Nachhaltigkeits-Kommunikation des Handels, über eigene Aktivitäten, Produkte, Prozesse und Leistungen jedoch nicht. Vor allem der aus Nachhaltigkeitssicht besondere Produktnutzen wird den Konsumenten zu wenig und zu unklar vermittelt.

Das Onlinemagazin „derHandel.de“ veröffentlichte in seinem Newsletter vom 16.10.2014 einige Ergebnisse des „CSR-Trackers“ des Instituts für Handelsforschung Köln (IFH) zu genau diesem Nachhaltigkeitsthema.[…]

Kartoffel-Zubereitung – W wie Wissen – ARD | Das Erste

Kartoffeln gelten als das „deutsche“ Gemüse, sind bei uns die beliebteste Beilage. Aber Kartoffel ist nicht gleich Kartoffel. Es gibt nicht nur ganz unterschiedliche Sorten, sondern auch ganz verschiedene Zubereitungsarten: So unterscheiden sich Salzkartoffeln, Pommes Frites oder Ofenkartoffel bei ihren Inhaltsstoffen zum Teil erheblich. Aber es gibt Tricks beim Zubereiten, so viel Gesundes wie möglich aus der Knolle herauszuholen – und dabei obendrein das volle Geschmackserlebnis zu erreichen.

via Kartoffel-Zubereitung – W wie Wissen – ARD | Das Erste.