WHO-Studie zu Übergewicht – Wissen – WDR.de

WHO-Studie zu Übergewicht:Werden wir wirklich alle dick?“Europäer werden immer fetter“, lautet das Fazit einer WHO-Studie, die am Dienstag (05.05.2015) anlässlich des europäischen Kongresses zu Übergewicht in Prag vorgelegt wurde. Sie war eine Übung zu Voraussagen, Grundlage war der Body-Maß-Index. Ist die Studie realistisch?Bild 1 vergrößern+Übergewicht soll laut WHO-Studio in Europa stärker verbreiten

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CookUOS kocht am auf dem Osnabrücker Wochenmarkt – ZEIT Kochtag

CookUOS kocht am auf dem Osnabrücker Wochenmarkt

Ort: Osnabrücker Wochenmarkt

Veranstalter :UN Dekade-Projekt CookUOS der Universität Osnabrück » Zur Website

Beginn 18. April / 10.00

Dauer 4 Stunden

Kosten

Beschreibung

Osnabrück, 18.04.2015 – Das von der Deutschen UNESCO Kommission mehrfach ausgezeichnete UN Dekade-Projekt CookUOS der Universität Osnabrück kommt gemeinsam mit den Gemüsegärtnern aus Kalkriese www.die-gemuesegaertner.de dem Aufruf zum bundesweiten Kochtag nach. Am Stand der Gemüsegärtner gibt es von 10 bis 14 Uhr diverse Verköstigungen je nach Wetterlage vom „Grünen Smoothie“ oder Gemüse aus der Pfanne und oder ein Kräuter-Dip mit wildem

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Das große Fressen – WWF Deutschland

Das große FressenUnser Ernährungsstil beeinflusst nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch unseren Planeten. Die Art wie und was wir essen, befeuert Klimawandel und Umweltzerstörung. Mehr als 30 Prozent der importierten Lebens- und Futtermittel stehen mit Waldzerstörung – etwa in Südamerika – im Zusammenhang und in Deutschland verschwinden Bestände einst typischer Arten, wie etwa die Feldlerche. Der hohe Fleischkonsum wirke zudem wie ein „Brandbeschleuniger“ für die globale Klimaveränderung, so die neue WWF-Studie „Das große Fressen“. WWF-Studie: Das große Fressen (Zusammenfassung)Wie unsere Ernährungsgewohnheiten den Planeten gefährden downloaden „Wir sind dabei unseren Planeten leer zu fressen“, warnt Tanja Dräger de Teran, WWF-Referentin für Nachhaltige Landnutzung, Klimaschutz und Ernährung. In Abstimmung mit Ernährungswissenschaftlern hat der WWF ein Zukunftsszenario 2050 mit einer Ernährungspyramide entwickelt, die abwechslungsreiche Ernährung mit den ökologischen Grenzen der Erde in Einklang bringt. „Unsere Ernährung kann gesund, umwelt- und klimafreundlich sein. Zugleich muss jeder satt werden und essen soll auch Spaß machen. Was sich zunächst wie ein Widerspruch anhört, geht tatsächlich Hand in Hand“, erklärt Dräger de Teran.

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Küchenabfälle nicht wegwerfen: tolle Speisen daraus zaubern

Diese Küchenabfälle nicht wegwerfen, sondern tolle Speisen daraus zaubern  

Wusstest du, dass sich die meisten Obst- und Gemüsesorten zu 100% als Lebensmittel verarbeiten lassen? Wenn ich früher Salat oder eine Gemüsepfanne gemacht habe, blieb fast immer ein genauso großer Berg an Grünabfall übrig. Dabei sind diese vermeintlichen “Abfälle” fast immer genauso wertvoll, wie die eigentliche Frucht.In diesem Beitrag findest du viele tolle Ideen, um Obst und Gemüse mit Stumpf und Stiel zu köstlichen (oder anderen nützlichen) Dingen zu verarbeiten.

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RTF.1 – Berlin: „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ist ins Stocken geraten

Berlin: „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ist ins Stocken geraten 11.02.2015. Die Fortentwicklung der von den Vereinten Nationen für die Jahre 2005 bis 2014 ausgerufenen Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) ist ins Stocken geraten. Zu dieser Einschätzung kam Professor Gerhard de Haan, Vorsitzender des deutschen Nationalkomitees der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ am Mittwoch während einer Sitzung des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung.

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Ernährung der Zukunft: Heuschrecken zum Frühstück – Wirtschaft – Tagesspiegel Mobil

Ernährung der Zukunft: Heuschrecken zum Frühstück10.01.2015 12:54 Uhrvon Maria FiedlerDie Weltbevölkerung wächst und Fleisch wird zum Luxusgut. Unsere Ernährung wird sich in den kommenden Jahrzehnten verändern – deshalb könnten bald Insekten, Algen und sogar Laborfleisch auf unseren Tellern landen. Proteinsnacks aus Heuschrecken-Mehl stehen neben Müsli-Riegeln mit Schokoüberzug. Chips aus Seetang neben Kartoffelchips. Und im Kühlregal machen Würstchen aus Insekten den Wienern Konkurrenz. Glaubt man Wissenschaftlern und Trendforschern, könnte das in einigen Jahren im Supermarkt Realität sein. Sicher ist, dass sich unsere Nahrung verändern wird. Das hat nicht nur etwas mit neuen Trends und sich verändernden Essgewohnheiten zu tun. Eine UN-Studie aus dem Jahr 2013 prognostiziert, dass die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2050 auf 9,6 Milliarden Menschen anwachsen wird.

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CookUOS Startseite

Zum Semesterabschluss freuen wir uns auch dieses Jahr wieder auf die 3. Wissenschaftliche Koch-Show »Thomas & Thomas – Wissenschaft schmackhaft gemacht«. Auf spannende und unterhaltsame Art werden Thomas Vilgis und Thomas Ellrott das Thema Kochen, Essen und Kultur – diesesmal am roten Faden von Geschmack und Aroma betrachten.Eine der zentralen Fragestellungen wird sein: Welchen Stellenwert – gerade im Bezug auf Bildung für Nachhaltige Entwicklung – hat eine neue Ernährungs- und Zubereitungskultur für die Gesellschaft von heute und morgen?Ebenso soll die Frage erörtert werden, welche grundlegenden Geschmacksrichtungen oder Aromen über alle Kulturen beobachtet werden können und welches Grundprinzipien als Ursache aus anthropologischer Sicht diskutiert werden können. Prof. Dr. rer. nat. Thomas VilgisJahrgang 1955, forscht als Arbeitsgruppenleiter am Max- Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz auf dem Gebiet der weichen Materie u.a. über die physikalischen Aspekte des Essens – inklusive Zutaten und Zubereitung. Er lehrt außerdem als Professor für Theoretische Physik an der Universität Mainz. Er ist Autor und Herausgeber einer Vielzahl von prämierten Büchern zum Thema Kochen.

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Hochschulperle

Wahl zur Hochschulperle des Jahres 2014

Geben Sie für CookUOS Ihre Stimme ab! Das Online-Voting läuft noch bis zum 26. Januar 2015, 11.00 Uhr. Zur Wahl stehen die zwölf Hochschulperlen des Monats 2014.

Das Reglement: Jeder Internetnutzer ist stimmberechtigt. Pro Nutzer darf alle 24 Stunden eine Stimme abgegeben werden.
Der Stifterverband behält sich vor, bei Manipulationsversuchen etwa durch automatisierte Stimmabgabe die betreffenden Stimmen und ggf. Kandidaten aus der Wertung zu nehmen. Mit der Stimmabgabe erklären sich die Votenden damit einverstanden, dass auf Ihrem Rechner ein Cookie hinterlegt und Ihre IP-Adresse gespeichert wird.
Über die Preisvergabe entscheidet der Stifterverband auf Basis des Online-Votings. Es besteht kein rechtlicher Anspruch auf den Preis und auf das Preisgeld.

 

Hochschulperle.

 

 

„Wir sollten unseren Kindern nicht vorgaukeln, die Welt sei heil. Aber wir sollten in ihnen die Zuversicht wecken, dass die Welt nicht unheilbar ist.“

Johannes Rau

„Bei allem, was man tut, das Ende zu bedenken, das ist Nachhaltigkeit.“

Eric Schweitzer

„Der Mensch will immer, dass alles anders wird, und gleichzeitig will er, dass alles beim alten bleibt.“

Paulo Coelho

„Natürlich interessiert mich die Zukunft. Ich will schließlich den Rest meines Lebens darin verbringen.“

Mark Twain

Der Nachhaltigkeitstag am 12.12.2014

CIMG5886 CIMG5891     Am 12.12.2014 war es wieder einmal soweit: Der Nachhaltigkeitstag stand an. Dieses Ereignis, das inzwischen zum dritten Mal stattfand, ist perfekt dafür geeignet, den Gedanken von Nachhaltigkeit in die Öffentlichkeit zu bringen. Interessante Voträge zahlreicher Vertreter der Branche informierten im Bohnenkamphaus in Osnabrück über verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit. So sprachen unter anderem Markus Taddicken von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BWG) und die Uelzener Berufsschullehrerin Brigitte Glandorf. Es wurde also an die Tradition der vorherigen Nachhaltigkeitstage angeknüpft.

Doch dieses Mal war Alles ein klein wenig anders: Denn kein einziger der Vorträge ging länger als sieben Minuten. Nur sieben Minuten? Wie kann das sein? Dahinter steckteine Votragstechnik aus Japan, die sich „Pecha Kucha“ nennt. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Geplapper“ und zeichnet sich dadurch aus, dass jeder Referent nur 20 Sekunden für jeweils maximal 20 Folien zur Verfügung hat. Vorträge werden so zu einzigartigen ERlebnis getreu dem Motto: In der Kürze liegt die Würze. Doch ist das Experiment geglückt?

Es war ein interessanter Effekt, den Referenten dabei zuzuhören, wie sie versuchten, ihre Informationen möglichst prägnant und verständlich in kurzer Zeit vorzustellen. Die zwischenzeitliche Hektik sorgte für eine gewisse Belustigung, die jedoch zu keiner Zeit die Präsenz der Inhalte überschattete.Somit war es eine gelungene Neuerung, die keinesfalls eine einmalige AKtion bleiben sollte. Und selbst wenn der ein oder andere Vortragende noch etwas wackelig auf den Beinen war bei dieser ungewöhnlichen Methode, so steht dieses Ereignis dennoch ganz im Fokus von CookUOS: Die Bereitschaft, etwas Neues auszuprobieren.

Ein besonderes Highlight des Tages war jedoch der Vortrag von Prof. Dr. Gerhard de Haan, Mitglied des Deutschen Nachhaltigkeitsrates und Vorsitzender des Nationalkomitees der deutschen UNESCO Kommission, der über die UN Dekade und Bildung für Nachhaltige Entwicklung sprach. Nicht minder interessant war die abschließende Podiumsdiskussion der verschiedenen Referenten, an der sich auch die Gäste beteiligen konnten.

Als PausenpCIMG5899rogramm diente eine Slideshow mit Postern des CookUOS- Projektes und als Abschluss diente ein kulinarischer Empfang, der nicht nur ein Augenschmaus war, sondern ebenso lecker schmeckte. Gerade hier ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, mit anderen Gästen oder sogar den Referenten selbst ins Gespräch zu kommen. Denn nur durch den gegenseitigen Austausch können Informationen in die Welt hinausgetragen und wertvolle Kontakte geknüft wCIMG5889erden.

Somit war der Nachhaltigkeitstag einmal mehr eine gelungene Aktion und macht Lust auf das nächste große Event.

Europas mühsamer Kampf: Tonnen an Lebensmitteln landen in der Tonne – n-tv.de

Europas mühsamer KampfTonnen an Lebensmitteln landen in der Tonne $(„#a-14217431″).html( <span class=“kicker“>Europas mühsamer Kampf</span><span class=“headline“>Tonnen an Lebensmitteln landen in der Tonne</span>); Zur Produktion von Nahrungsmitteln wird ein ziemlicher Aufwand getrieben. Landwirte bestellen Felder, Maschinen kneten, backen und verpacken. Doch vieles landet am Ende nicht im Magen, sondern in der Tonne. Die Weihnachtstage sind keine Zeit kulinarischer Enthaltsamkeit: Gans und Ente, Kuchen und Kekse, dazu ein Glas Wein – viele schlemmen unterm Baum. Doch viele gute Dinge sind am Ende wohl auch in der Tonne gelandet. 82 Kilo Lebensmittel wirft jeder Deutsche nach einer Studie der Universität Stuttgart jedes Jahr weg. Das Problem beschäftigt auch die EU. Doch Brüssel tut sich trotz vereinzelter Vorstöße schwer mit konkreten Schritten im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung. Ob neue Regeln zum Mindesthaltbarkeitsdatum helfen könnten, ist besonders umstritten.

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CookUOS am Nikolaustag

Am 6.12. erfuhren die Teilnehmer, wie es aussehen kann, wenn das Leitziel „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ in die Praxis umgesetzt wird. Ein Beispiel hierfür ist die BBS- Pottgraben, die sich selbst zum kleinen Kreis der Fairtrade- Schulen zählen darf. (http://www.bbs-pottgraben.de) Doch trotz aller Bemühungen, Energie und Herzblut, die in ein solches Projekt gesteckt werden, ist nicht immer ein Happy End möglich. Denn das inzwischen eingestellte Projekt „Kartoffelspuren“ (http://www.bne-portal.de/bne-datensaetze-import/sonstige/seiten-mit-k/kartoffelspuren-von-peru-nach-osnabrueck/) zeigte, wie schwer es sein kann, ein Projekt am Leben zu erhalten, egal wie sinnvoll es auch sein mag. Doch ist das längst kein Grund, aufzugeben oder frustriert zu sein. Denn selbst jede Erfahrung ist nunmal eine wertvolle Erfahrung für das Leben. Sie nicht gemacht zu haben, kann ein herber Verlust sein. Je mehr Projekte dieser Art es geben wird, desto mehr wird der Gedanke von Nachhaltigkeit in die Welt getragen. Jedes Projekt, aktiv wie beendet, hat eine Spur im Sand hinterlassen. Es ist unser aller Job, dass diese Spuren nicht durch starken Wellengang untergehen, sondern in unseren Spuren weiterleben.

Im Anschluss wurde in gewohnter Manier gekocht, wobei dieses Mal fast eine weihnachtliche Stimmung aufkam. Anlässlich zum Nikolaus wurde ein Reh zubereitet, der Tisch war in bester Adventsmanier gedeckt und einem leckeren Nikolausschmaus stand somit nichts mehr im Weg.

Abschließend ist festzuhalten, dass es ein schöner Jahresabschluss war, der die Weihnachtsatmosphäre perfekt eingefangen und Freude auf das kommende Jahr gemacht hat.

 

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Der 4. Tag – 22.11.2014

Bildung für Nachhaltige Entwicklung, Saisonalität, ökologisches Bewusstsein. All das sind wichtige und wahre Themen. Und sich mit ihnen zu befassen, ist eines der Ziele von CookUOS. Und dennoch bleibt eine Frage offen: Wie ist es möglich, der nächsten Generation das Bewusstsein zu vermitteln, dass dringend benötigt wird, um den Problemen unserer Zeit zu begegnen? Fischfang, Umweltzerstörung etc. sind Probleme, die nicht an einem Tag gelöst werden können. Und sie können wie eine gigantische, undurchdringliche Barrikade wirken.

Mit dieser Frage beschäftigten sich die Studenten beim vierten Treffen von CookUOS. Dabei ist das Fazit des Tages keinesfalls ausschließlich positiv ausgefallen: Denn ein neues Bewusstsein für Nachhaltigkeit in den Alltag der Menschen zu intergrieren, ist ein langwieriger Prozess. Erst recht die Integration in unser Schulsystem. Ein Prozess, der mehrere Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte dauern kann. Motivation sieht anders aus.

Und doch ist in der Dunkelheit auch ein Hoffnungsschimmer. Und das bist DU. Und ich. Die Teilnehmer, die Veranstalter sowie die künftige Generation der Lehrenden. Wir alle tragen ein kleines Licht der Hoffnung in uns. Und mag die Aufgabe noch so schwer wirken. Wenn jeder einen kleinen Teil dazu beiträgt und sich nicht unterkriegen lässt, so wird sich der Gedanke verbreiten und irgendwann zu einer großen Flamme, die etwas bewirken kann.

Das ist ein hoffnungsvoller Gedanke und ich hoffe, dass wir, die zukünftigen Multiplikatoren, in einigen Jahren sagen können, einen wichtigen Teil für ein neues, ökologisches und nachhaltiges Bewusstsein beigetragen zu haben.

 

 

 

Treffen Nr. 3 am 8.11.2014

Ein weiteres Treffen von CookUOS fand am … statt. Die Teilnehmer durften phänomenale Erkenntnisse machen, wie sehr Computer und künstliche Intelligenz in unserem Leben inzwischen  eine Rolle spielen. Augenmerk wurde dabei auch auf die Gefahren dieser neuen
Entwicklung gelegt, sodass diese Stunde sehr zum Nachdenken angeregt hat.

Die Gestaltung des praktischen Teils gestaltete sich dieses Mal etwas
außergewöhnlicher. Es wurden kreative Zutaten wie zum Beispiel
hundertprozentiger Bienenwachs eingekauft, die in äußerst
experimentellen Rezepten bearbeitet wurden. So entstanden Gerichte, die es nicht jeden Tag gibt. Doch ist das Experiment geglückt?

Leider mussten die Teilnehmer die Erfahrung machen, dass die Gerichte unglaublich ansprechen aussahen, die erwartete Geschmacksexplosion ungewöhnlicher Zutaten aber
nicht vollends eintrat, was ganz klar eine Sache der Übung ist. Und dennoch war es eine interessante Erfahrung, einmal über den Tellerrand hinauszublicken. Und selbst, wenn die
gewohnte Küche vielleicht mehr zusagt, so zeigt dieses Beispiel dennoch, was CookUOS ausmacht: Etwas, das selbst für das Team neu ist, auszuprobieren, eine innovative Idee gemeinsam mit anderen teilen. Es geht um das Erlebnis zusammen eine Erfahrung zu machen. Das ist die Botschaft, die den Teilnehmern vermittelt jedes Mal aufs neue
Vermittelt wird.

Und besteht der Sinn des Lebens nicht auch einfach nur
darin, Erfahrungen zu machen und sagen zu können: Ich habe das schon
mal versucht?

Termindetails – Universität Osnabrück

8. Niels Stensen Akademie: „Wohlstand ohne Wachstum? Die Herausforderung der Postwachstumsökonomie“ Ort: Gebäude 11 Schloss Hauptflügel, Aula Veranstalter: Katholische Hochschulgemeinde KHG Kategorie: Vorträge Referenten: Prof. Dr. Niko Paech, Oldenburg, Prof. Dr. Dr. Johannes Wallacher, München; Moderation: Dr. Michael Reitemeyer, Lingen | Um den Dialog zwischen Religion und Wissenschaft zu fördern, haben der Bischof von Osnabrück und die Katholische HochschulGemeinde Osnabrück die Niels Stensen Akademie ins Leben gerufen. Sie findet seit 2007 jährlich zu wechselnden Themen statt.Zum diesjährigen Thema „Wohlstand ohne Wachstum? Die Herausforderung der Postwachstumsökonomie“ konnten mit Prof. Dr. Niko Paech, Oldenburg, und Prof. Dr. Dr. Johannes Wallacher, München, zwei ausgewiesene Referenten gewonnen werden.

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Tickets by CookUOS

Vorbestellung kostenfreie Eintrittskarten

3. CookUOS Nachhaltigkeitstag · 12. Dezember 2014 · 14:00 Uhr
Bohnenkamp-Haus im Botanischen Garten der Universität Osnabrück

Albrechtstraße 27 · 49076 Osnabrück

Eine Teilnahme ist nur mit Voranmeldung möglich. Der Eintritt ist frei. Die Plätze werden nach dem Eingang der Anmeldungen vergeben.

Bitte melden Sie sich für die Vorträge und den anschließenden Empfang gesondert an. Sie können je Bestellung bis zu drei Plätze reservieren.

Tragen Sie dazu auch die Namen Ihrer Begleitpersonen nach Aufforderung ein. Bitte bringen Sie zur Veranstaltung Ihre personalisierten Eintrittskarten mit.

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Old but Gold: Sablés au chocolat avec fleur de sel | Leibgericht

Ebenso wie man sagt Schokolade macht glücklich – was ich voll und ganz unterschreiben kann – macht wohl den ein oder anderen von uns auch das Backen mit Schokolade mindestens genau so glücklich. Mir geht es genau so, je stressiger der Alltag, desto größer der Vorrat an jeglicher Backware, die eine Meerenge Schokolade und leider auch Kalorien beinhaltet. Bisher haben sich aber glücklicherweise, inklusive mir, immer genug Abnehmer gefunden, die meine zahlreichen Experimente tapfer verspeisen.

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Durchgang Nr. 2

Und bereits eine Woche später am 25.10.2014  trafen sich zahlreiche Studenten erneut , um sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Dieses Mal stand das Mensakonzept des Ibbenbürener Berufskollegs auf dem Plan, einer der besten Bio-Mensen Deutschlands.  Anhand eines beispielhaften Speiseplans wurde den Studenten aufgezeigt, was es heißt, eine nachhaltige, inklusive und transparente Bio- Mensa zu führen. Interessierte können sich unter http://www.bk-ibb.de/de/mensa/speiseplan einen Überblick über das Angebot machen.

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es dann an den praktischen Teil: Frische Zutaten vom Bio-Markt, zahlreiche, originelle Rezepte und nur wenige Stunden später konnten gegen 16.00 Uhr verschiedenste Gerichte in besagtem Berufskolleg ausprobiert werden.

Nach anschließendem Aufräumen und einem unfangreichen Feedback bleibt folgender Eindruck ganz klar hängen:

Die Grundidee, was Nachhaltigkeit in Bezug auf Kochen bedeutet, setzt sich langsam bei den Studenten durch. Und so bildet sich allmählich eine Gruppe, die zwar vielleicht noch nicht ganz sicher ist, was sie von Agavendicksaft anstelle von Zucker etc. halten soll, wohl aber erkannt hat, dass Pommes Frites oder Fast-Food-Gerichte keine Vormachtsstellung in einer schmackhaften Kochsession haben müssen.

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3sat.online – Mediathek: scobel: „Bewusst essen“

scobel: „Bewusst essen“Richtige Ernährung von Kindesbeinen an: Die Bertelsmann-Stiftung hat das Essen in Kitas untersucht – mit fatalem Ergebnis. Wohin soll diese neue Esskultur unsere Kinder führen? Wie gehen wir mit den Folgen – wie Übergewicht und Krankheiten – um? Was ist aus dem Miteinander-Essen geworden? Maria Gross, Ines Heindl, Thomas Ellrott und Gert Scobel diskutieren „unser“ Essverhalten.

via 3sat.online – Mediathek: scobel: „Bewusst essen“.