Archiv der Kategorie: Allgemein

CookUOS kocht am auf dem Osnabrücker Wochenmarkt – ZEIT Kochtag

CookUOS kocht am auf dem Osnabrücker Wochenmarkt

Ort: Osnabrücker Wochenmarkt

Veranstalter :UN Dekade-Projekt CookUOS der Universität Osnabrück » Zur Website

Beginn 18. April / 10.00

Dauer 4 Stunden

Kosten

Beschreibung

Osnabrück, 18.04.2015 – Das von der Deutschen UNESCO Kommission mehrfach ausgezeichnete UN Dekade-Projekt CookUOS der Universität Osnabrück kommt gemeinsam mit den Gemüsegärtnern aus Kalkriese www.die-gemuesegaertner.de dem Aufruf zum bundesweiten Kochtag nach. Am Stand der Gemüsegärtner gibt es von 10 bis 14 Uhr diverse Verköstigungen je nach Wetterlage vom „Grünen Smoothie“ oder Gemüse aus der Pfanne und oder ein Kräuter-Dip mit wildem

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Das große Fressen – WWF Deutschland

Das große FressenUnser Ernährungsstil beeinflusst nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch unseren Planeten. Die Art wie und was wir essen, befeuert Klimawandel und Umweltzerstörung. Mehr als 30 Prozent der importierten Lebens- und Futtermittel stehen mit Waldzerstörung – etwa in Südamerika – im Zusammenhang und in Deutschland verschwinden Bestände einst typischer Arten, wie etwa die Feldlerche. Der hohe Fleischkonsum wirke zudem wie ein „Brandbeschleuniger“ für die globale Klimaveränderung, so die neue WWF-Studie „Das große Fressen“. WWF-Studie: Das große Fressen (Zusammenfassung)Wie unsere Ernährungsgewohnheiten den Planeten gefährden downloaden „Wir sind dabei unseren Planeten leer zu fressen“, warnt Tanja Dräger de Teran, WWF-Referentin für Nachhaltige Landnutzung, Klimaschutz und Ernährung. In Abstimmung mit Ernährungswissenschaftlern hat der WWF ein Zukunftsszenario 2050 mit einer Ernährungspyramide entwickelt, die abwechslungsreiche Ernährung mit den ökologischen Grenzen der Erde in Einklang bringt. „Unsere Ernährung kann gesund, umwelt- und klimafreundlich sein. Zugleich muss jeder satt werden und essen soll auch Spaß machen. Was sich zunächst wie ein Widerspruch anhört, geht tatsächlich Hand in Hand“, erklärt Dräger de Teran.

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Küchenabfälle nicht wegwerfen: tolle Speisen daraus zaubern

Diese Küchenabfälle nicht wegwerfen, sondern tolle Speisen daraus zaubern  

Wusstest du, dass sich die meisten Obst- und Gemüsesorten zu 100% als Lebensmittel verarbeiten lassen? Wenn ich früher Salat oder eine Gemüsepfanne gemacht habe, blieb fast immer ein genauso großer Berg an Grünabfall übrig. Dabei sind diese vermeintlichen “Abfälle” fast immer genauso wertvoll, wie die eigentliche Frucht.In diesem Beitrag findest du viele tolle Ideen, um Obst und Gemüse mit Stumpf und Stiel zu köstlichen (oder anderen nützlichen) Dingen zu verarbeiten.

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RTF.1 – Berlin: „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ist ins Stocken geraten

Berlin: „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ist ins Stocken geraten 11.02.2015. Die Fortentwicklung der von den Vereinten Nationen für die Jahre 2005 bis 2014 ausgerufenen Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) ist ins Stocken geraten. Zu dieser Einschätzung kam Professor Gerhard de Haan, Vorsitzender des deutschen Nationalkomitees der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ am Mittwoch während einer Sitzung des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung.

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Ernährung der Zukunft: Heuschrecken zum Frühstück – Wirtschaft – Tagesspiegel Mobil

Ernährung der Zukunft: Heuschrecken zum Frühstück10.01.2015 12:54 Uhrvon Maria FiedlerDie Weltbevölkerung wächst und Fleisch wird zum Luxusgut. Unsere Ernährung wird sich in den kommenden Jahrzehnten verändern – deshalb könnten bald Insekten, Algen und sogar Laborfleisch auf unseren Tellern landen. Proteinsnacks aus Heuschrecken-Mehl stehen neben Müsli-Riegeln mit Schokoüberzug. Chips aus Seetang neben Kartoffelchips. Und im Kühlregal machen Würstchen aus Insekten den Wienern Konkurrenz. Glaubt man Wissenschaftlern und Trendforschern, könnte das in einigen Jahren im Supermarkt Realität sein. Sicher ist, dass sich unsere Nahrung verändern wird. Das hat nicht nur etwas mit neuen Trends und sich verändernden Essgewohnheiten zu tun. Eine UN-Studie aus dem Jahr 2013 prognostiziert, dass die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2050 auf 9,6 Milliarden Menschen anwachsen wird.

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Hochschulperle

Wahl zur Hochschulperle des Jahres 2014

Geben Sie für CookUOS Ihre Stimme ab! Das Online-Voting läuft noch bis zum 26. Januar 2015, 11.00 Uhr. Zur Wahl stehen die zwölf Hochschulperlen des Monats 2014.

Das Reglement: Jeder Internetnutzer ist stimmberechtigt. Pro Nutzer darf alle 24 Stunden eine Stimme abgegeben werden.
Der Stifterverband behält sich vor, bei Manipulationsversuchen etwa durch automatisierte Stimmabgabe die betreffenden Stimmen und ggf. Kandidaten aus der Wertung zu nehmen. Mit der Stimmabgabe erklären sich die Votenden damit einverstanden, dass auf Ihrem Rechner ein Cookie hinterlegt und Ihre IP-Adresse gespeichert wird.
Über die Preisvergabe entscheidet der Stifterverband auf Basis des Online-Votings. Es besteht kein rechtlicher Anspruch auf den Preis und auf das Preisgeld.

 

Hochschulperle.

 

 

Europas mühsamer Kampf: Tonnen an Lebensmitteln landen in der Tonne – n-tv.de

Europas mühsamer KampfTonnen an Lebensmitteln landen in der Tonne $(„#a-14217431″).html( <span class=“kicker“>Europas mühsamer Kampf</span><span class=“headline“>Tonnen an Lebensmitteln landen in der Tonne</span>); Zur Produktion von Nahrungsmitteln wird ein ziemlicher Aufwand getrieben. Landwirte bestellen Felder, Maschinen kneten, backen und verpacken. Doch vieles landet am Ende nicht im Magen, sondern in der Tonne. Die Weihnachtstage sind keine Zeit kulinarischer Enthaltsamkeit: Gans und Ente, Kuchen und Kekse, dazu ein Glas Wein – viele schlemmen unterm Baum. Doch viele gute Dinge sind am Ende wohl auch in der Tonne gelandet. 82 Kilo Lebensmittel wirft jeder Deutsche nach einer Studie der Universität Stuttgart jedes Jahr weg. Das Problem beschäftigt auch die EU. Doch Brüssel tut sich trotz vereinzelter Vorstöße schwer mit konkreten Schritten im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung. Ob neue Regeln zum Mindesthaltbarkeitsdatum helfen könnten, ist besonders umstritten.

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Der 4. Tag – 22.11.2014

Bildung für Nachhaltige Entwicklung, Saisonalität, ökologisches Bewusstsein. All das sind wichtige und wahre Themen. Und sich mit ihnen zu befassen, ist eines der Ziele von CookUOS. Und dennoch bleibt eine Frage offen: Wie ist es möglich, der nächsten Generation das Bewusstsein zu vermitteln, dass dringend benötigt wird, um den Problemen unserer Zeit zu begegnen? Fischfang, Umweltzerstörung etc. sind Probleme, die nicht an einem Tag gelöst werden können. Und sie können wie eine gigantische, undurchdringliche Barrikade wirken.

Mit dieser Frage beschäftigten sich die Studenten beim vierten Treffen von CookUOS. Dabei ist das Fazit des Tages keinesfalls ausschließlich positiv ausgefallen: Denn ein neues Bewusstsein für Nachhaltigkeit in den Alltag der Menschen zu intergrieren, ist ein langwieriger Prozess. Erst recht die Integration in unser Schulsystem. Ein Prozess, der mehrere Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte dauern kann. Motivation sieht anders aus.

Und doch ist in der Dunkelheit auch ein Hoffnungsschimmer. Und das bist DU. Und ich. Die Teilnehmer, die Veranstalter sowie die künftige Generation der Lehrenden. Wir alle tragen ein kleines Licht der Hoffnung in uns. Und mag die Aufgabe noch so schwer wirken. Wenn jeder einen kleinen Teil dazu beiträgt und sich nicht unterkriegen lässt, so wird sich der Gedanke verbreiten und irgendwann zu einer großen Flamme, die etwas bewirken kann.

Das ist ein hoffnungsvoller Gedanke und ich hoffe, dass wir, die zukünftigen Multiplikatoren, in einigen Jahren sagen können, einen wichtigen Teil für ein neues, ökologisches und nachhaltiges Bewusstsein beigetragen zu haben.

 

 

 

Tickets by CookUOS

Vorbestellung kostenfreie Eintrittskarten

3. CookUOS Nachhaltigkeitstag · 12. Dezember 2014 · 14:00 Uhr
Bohnenkamp-Haus im Botanischen Garten der Universität Osnabrück

Albrechtstraße 27 · 49076 Osnabrück

Eine Teilnahme ist nur mit Voranmeldung möglich. Der Eintritt ist frei. Die Plätze werden nach dem Eingang der Anmeldungen vergeben.

Bitte melden Sie sich für die Vorträge und den anschließenden Empfang gesondert an. Sie können je Bestellung bis zu drei Plätze reservieren.

Tragen Sie dazu auch die Namen Ihrer Begleitpersonen nach Aufforderung ein. Bitte bringen Sie zur Veranstaltung Ihre personalisierten Eintrittskarten mit.

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GfK Compact | 10. Nachhaltig bekannt

Oktober 2014 Gibt es umweltfreundliche Smartphones? Wie wird eine Kommune zum Bioenergie-Dorf? Und was unter- scheidet ein „Grünes Festival“ von den üblichen Musik-Events, die der eine oder andere Leser in diesem Sommer vielleicht besucht hat? Diese und ähnliche Fragen beantwortet das Online-Lexikon der Nach- haltigkeit, das von der Aachener Stiftung Kathy Beys betrieben wird und Aufklärungsarbeit in puncto „nachhaltiges Handeln“ leisten will. Initiativen wie diese gibt es immer mehr – und offenbar haben die vielen Informationen unser Bewusstsein für das Prinzip Nachhaltigkeit weiter geschärft. In Deutschland zumindest wissen immer mehr Menschen etwas mit dem Begriff anzufangen. Charts zum Download am Seitenende (…)

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Esskultur: Ein Nutzen für die Psyche? – Esskultur, Reihe – Die Lebensmittelwirtschaft – Weil Essen Gesellschaft ist

Esskultur: Ein Nutzen für die Psyche? Die kindliche PsycheIn der griechischen Mythologie ist das Chaos die gähnende Leere das zuerst Erschaffene, aus dem die Urgottheiten wie Gaia und Tartaros hervorgehen Howatson 1996, S. 136, Das Chaos gebiert die Gottheiten und damit auch die Ordnung.Esskultur ist nun keine Gottheit, aber sie schafft Struktur beim Essen. In der griechischen Mythologie steht Ordnung für das Gute und Harmonische. Alles hat seinen Platz und seine verbindlichen zeitlichen Abläufe. Wie auch immer Esskultur aussehen mag, sie tut im Prinzip der Psyche gut. Daher gibt es kaum konservativere Wesen wie kleine Kinder, die darauf angewiesen sind, dass das Essen immer in den gleichen Bahnen abläuft: Frühstück um 7.00, Mittagessen um 12.00, Abendessen um 17.00 mit den immer gleichen Mahlzeiten, mit den immer gleichen Personen bei Tisch.Essen strukturiert nicht nur den Tagesablauf, es organisiert die Familie wie auch immer sie aussieht als Einheit. Die Auseinandersetzung mit der Welt, die Erfahrung dieser verläuft für das Kleinstkind zunächst primär über das Essen. Chaos und Unberechenbarkeit beim Essen machen das Kind panisch, Ordnung, Klarheit und Verlässlichkeit lassen es an die gute Welt glauben und dann auch ein gutes eigenes Selbst.

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Stadtgespräche im Museum: Prof. Dr. Vilgis: Küche, Kochen, Kultur – Veranstaltungen – Museum für Kunst und Kulturgeschichte – Museen – Freizeit & Kultur – Stadtportal dortmund.de

Wie „molekular“ ist Ethik?FOODWAYS – Vom Kulinarischen und seiner MoralLebensmittel, wie sie die Natur schenkt, wie Menschen sie kultivieren und Verbraucher sie zubereiten, bieten mehr als nur Ernährung und Sättigung. Dennoch werden aus Unkenntnis viele Lebensmittel weggeworfen oder erst gar nicht mehr gegessen, häufig wegen falsch verstandener Bewertungen aus den Medien. Erst der Blick in die molekulare Welt der Lebensmittel zeigt ihr Genusspotenzial und erst die molekulare Welt des Kochens öffnet neue Türen zu gelebter Nachhaltigkeit, längst vergessenen Lebensfreuden und spannendem Genuss über ihre essbaren Basiszustände, roh, gekocht und fermentiert. Dann vereinen sich sogar Kultur- und Naturwissenschaften zu Tisch und in der Küche.

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Mainzer Physikprofessor Thomas Vilgis ist Experte für Molekularküche – Allgemeine Zeitung

Mainzer Physikprofessor Thomas Vilgis ist Experte für Molekularküche – Allgemeine Zeitung.

Die frische Küche hat es Thomas Vilgis aber schon seit Studienzeiten angetan. Als Naturwissenschaftler konzentriert sich sein Ehrgeiz darauf, die optimale Konsistenz und den besten Geschmack aus den Lebensmitteln hervorzuholen, also eine höhere kulinarische Befriedigung für den Gaumen zu erzeugen. Dabei werden althergebrachte Rezepte erklärt und verbessert, aber auch neue Rezeptideen mit den gewonnenen Erkenntnissen entwickelt, indem Lebensmittel in verschiedenen Formen dargestellt werden. Das heißt, nicht nur roh, sondern gekocht, geliert und fermentiert. (…)

Wesentlich – Büro für urbane PflanzKultur » Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Schulgarten

Was ist ein Schulgarten?

Eine Fläche auf dem Schulgelände, auf der in (Hoch-)Beeten Radieschen und Karotten angebaut werden? Mit Kräuterspirale, Insektenhotel und einer kleinen Hecke? Für eine Garten-AG in der Grundschule oder an Förderschulen? Für das Kartoffel-Thema im Sachunterricht, für Pfefferminztee für das Schulfest und als „Becherlupen-Objektlieferant“?

Die Antwort lautet: Ja … auch! Aber ein Schulgarten ist noch viel mehr. Er ist ein ganzheitlicher Lebens- und Lernort, an dem in besonderem Maße Eigenschaften gefordert sind und gefördert werden, die Menschen zukunftsfähig machen – im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung.

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X:enius | ARTE

X:enius | ARTE.

Milch aus Pflanzen: Eine gute Alternative?

Donnerstag, 18. September um 8:30 Uhr (27 Min.)

Wiederholung am Donnerstag, 18.09. um 17:00 Uhr

In dieser Folge vergleicht „X:enius“ unsere altbekannte Kuhmilch mit neuen pflanzlichen Produkten aus Soja, Hafer, Dinkel oder Reis. In einer Frankfurter Kochschule treffen die Moderatoren den Physiker und Kochbuchautor Professor Thomas Vilgis und wollen herausfinden, wie es um die physikalischen Eigenschaften des pflanzlichen Milchersatzes in der Küche bestellt ist.  (…)

Nachhaltigkeit braucht Sichtbarkeit! Kommunikation in den klassischen und mobilen Medien, im Web und vor allem am Point of Sale. – Strategien für Nachhaltigkeit, Green Brands & Green Franchising

Nachhaltigkeit braucht Sichtbarkeit! Kommunikation in den klassischen und mobilen Medien, im Web und vor allem am Point of Sale. – Strategien für Nachhaltigkeit, Green Brands & Green Franchising.

 

Das Interesse der Verbraucher/innen an Nachhaltigkeit ist stark gestiegen. Die Nachhaltigkeits-Kommunikation des Handels, über eigene Aktivitäten, Produkte, Prozesse und Leistungen jedoch nicht. Vor allem der aus Nachhaltigkeitssicht besondere Produktnutzen wird den Konsumenten zu wenig und zu unklar vermittelt.

Das Onlinemagazin „derHandel.de“ veröffentlichte in seinem Newsletter vom 16.10.2014 einige Ergebnisse des „CSR-Trackers“ des Instituts für Handelsforschung Köln (IFH) zu genau diesem Nachhaltigkeitsthema.[…]