Das rätselhafte Leben in uns – Revolution Mikrobiomforschung – Zusammenhang von Krankheiten mit bakteriellen Dysbalancen im Darm

Das rätselhafte Leben in uns – Revolution Mikrobiomforschung Zusammenhang von Krankheiten mit bakteriellen Dysbalancen im Darm Ob Übergewicht, Alzheimer, Diabetes und Depressionen, Autismus, Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten – Forscher sehen immer mehr Zusammenhänge einer Vielzahl von Krankheiten mit bakteriellen Dysbalancen im Darm. Sie erkennen im Mikrobiom die Schaltzentrale des Immunsystems und erforschen neuerdings auch den Zusammenhang der Darmflora mit neurologischen Prozessen im Gehirn.

Quelle: Das rätselhafte Leben in uns – Revolution Mikrobiomforschung – Zusammenhang von Krankheiten mit bakteriellen Dysbalancen im Darm

Unser zweites Gehirn (Darm) – BYTEthinks

 

Ob Veganer, Vegetarier oder Fleischesser, unser Bauch kann vor und nach dem Verzerr mehr als nur diese Geräusche verursachen. *grummel* *pups* Es ist ein Intelligenzzentrum mit mehr als 200 Millionen Nervenzellen. Die Wissenschaft konnten nun nachweisen was uns schon lange klar war: Liebe führt zu Schmetterlingen im Bauch, unangenehmes liegt schwer im Magen und manchmal […]

Quelle: Unser zweites Gehirn (Darm) – BYTEthinks

T³ – 4. Wissenschaftliche Koch-Show »Wissenschaft schmackhaft gemacht«

CookUOS präsentiert T³
»Wissenschaft schmackhaft gemacht«
mit
3* Chef de Cuisine Thomas Bühner
PD Dr. Thomas Ellrott
Prof. Dr. Thomas Vilgis
30. Juni 2016 um 16:30 Uhr (Einlass 16:00 Uhr)
Universität Osnabrück · Barbarastraße 11 · 49076 Osnabrück

Hörsaal Biologie 35/E01Kostenfreie Eintrittskarten unter »http://tickets.cookuos.de

Kurz vor Semesterabschluss freuen wir uns auf die 4. Wissenschaftliche Koch-Show »Thomas & Thomas – Wissenschaft schmackhaft gemacht«. Auf spannende und unterhaltsame Art werden Thomas Bühner, Thomas Ellrott und Thomas Vilgis dieses Mal “Mythen und Fakten” rund um die Themen Lebensmittel, Kochen und Ernährung aufgreifen und diskutieren.
Mehr Infos und Anfahrtsskizze zum Download »Einladungskarte zu T³

 

CookUOS 23.4.2016 auf dem Osnabrücker Wochenmarkt. Osnabrück isst regional, saisonal und nachhaltig – ZEIT Kochtag

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Foto (C) JLintel

„Coffee to go“, Pappbecher, Fastfood, Fertiggerichte oder „Geiz ist geil” usw. waren gestern! Unser Credo: »Genuss durch frische regionale und saisonale Produkte. Selber kochen – Gemeinsam essen« „Wertschätzung der verwendeten Lebensmittel, unabhängig von ihrem Preis, und die Zubereitung mit Liebe sind die Grundvoraussetzungen für ein gelungenes Essen, welches man am besten als gemeinsame Mahlzeit genießt.“ …

Quelle: Osnabrück isst regional, saisonal und nachhaltig – ZEIT Kochtag

 

Frohe Ostern 2016CookUOS wünscht allen ein frohes Osterfest!

Ostern 2016

Spenden statt verschwenden: Italiens Gesetz gegen Entsorgung von Lebensmitteln

FruitDas italienische Abgeordnetenhaus hat ein Gesetz gegen die Verschwendung von Lebensmitteln verabschiedet. Mit einer satten Mehrheit von 277 Stimmen votierten die Abgeordneten für den Gesetzesentwurf der Abgeordneten der Demokratischen Partei, Maria Chiara Gadda. „Das Hauptziel des neuen Gesetzes ist es, Anreize für die Rettung von Lebensmitteln zu schaffen und die Spendenmenge von Überschüssen zu verdoppeln“, erklärt Gadda. Mit dem Gesetz sollen bürokratische Hürden abgebaut werden, die Supermärkten und Einrichtungen bisher das Spenden von überschüssigen, abgelaufenen oder unverkäuflichen Lebensmitteln erschwerten. So mussten bisher Lebensmittelspenden fünf Tag im Voraus angemeldet werden – nun soll dies nachträglich zum Monatsende möglich sein. Während Vorreiter Frankreich große Supermärkte per Gesetz zum Spenden von Lebensmitteln verdonnerte und Verstöße mit hohen Bußgeldern ahnden will, setzen die Italiener auf steuerliche Anreize für Unternehmen. In Italien enden jedes Jahr etwa 5,6 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Damit verbunden sind Kosten in Höhe von 12,5 Milliarden Euro, berichtet der italienische Agrarverband Coldiretti. Laut einer Untersuchung der Polytechnischen Universität Mailand fallen die meisten Lebensmittelabfälle in privaten Haushalten an, doch 21% entfallen auf Restaurants, 15% auf den Lebensmittelhandel und 2% auf die Verarbeitung, während 8% der Agrarerzeugnisse gar nicht erst die Felder der Landwirte verlassen. Die Mitnahme von Essensresten im Restaurant soll mit der „Familientüte“ gefördert werden. Außerdem trifft das Gesetz Vorkehrungen für das Einsammeln und die Verteilung von auf dem Feld aussortierten Lebensmitteln, die noch für den menschlichen Verzehr oder als Tierfutter verwendet werden können. Lebensmittelspenden von Supermärkten und Unternehmen sollen kostenlos an die gut sechs Millionen bedürftigen Italiener verteilt werden. Die italienischen Tafeln begrüßten das Abstimmungsergebnis: „Es handelt sich um ein Gesetz, das endlich den rechtlichen Bezugsrahmen für das Spenden nicht verkaufter Lebensmitteln mit Vereinfachungen, Anpassungen und Anreizen neu regelt – aber das auch vor allem die Rettung von Lebensmitteln und deren Verteilung an arme Menschen zur Priorität macht“, sagt Marco Lucchini, Direktor der Fondazione Banco Alimentare. Das Gesetz muss nun noch den Senat passieren. Italiens Landwirtschaftsminister Maurizio Martina zeigte sich am Donnerstag zufrieden: „Die heutige Abstimmung bestätigt, dass Italien beim Kampf gegen die Verschwendung an vorderster Front dabei ist – nun ist die schnelle, endgültige Zustimmung des Senats notwendig. Mit dem Gesetz lohnt es sich für die Unternehmen, Lebensmittel zu spenden statt zu verschwenden.“ (ab)

Quelle: Spenden statt verschwenden: Italiens Gesetz gegen Entsorgung von Lebensmitteln

Nur noch kindisch

Moderne Nahrungsmittel haben zu viel Zucker und sind weich wie Brei. Warum ernähren wir uns auf einmal alle, als wären wir Säuglinge oder Greise? Einige Spitzengastronomen kochen jetzt dagegen an

von Sebastian Bordthäuser

Quelle: Nur noch kindisch

Ringvorlesung CookUOS startet ins Neue Jahr 2016 mit 2 hochkarätigen ReferentenAm Samstag, 09. Januar 2016, um 10:15 Uhr spricht der renommierte Kognitionswissenschaftler und Philosoph Prof. Dr. phil. habil. Achim Stephan (Universität Osnabrück, FB 8 Humanwissenschaften) im Rahmen der interdisziplinären Vorlesungsreihe CookUOS der Universität Osnabrück zum Thema:
“Zur Situiertheit des Weingenusses – Genuss und Nachhaltigkeit ein Widerspruch?”

stephan

 

 

 

 

Wein und Genuss spiegeln seit Jahrtausenden sowohl die kulturelle Identität von Gesellschaften als auch den wohlüberlegten Umgang mit (Land)Ressourcen.
Ebenso wie das gemeinsame Mahl kann dem Wein eine Symbolik der Initiation, Konstitution und Partizipation zugeschrieben werden. Eine Brücke schlagend zwischen dem dinglich Materiellen und dem emotional Geistigen. Weinanbau als einer der ältesten agrartechnischen Aktivitäten der Menschheit zeigt im Kontext von Erdverbundenheit und Ressourcennutzung, dass Genuss und nachhaltige Nutzung von Ressourcen sich wechselseitig bedingen aber nicht ausschließen.
In seinem Vortrag über den Weingenuss lädt Stephan die Zuhörer ein, sich dem Thema Nachhaltigkeit über das ästhetisch-emotionale Vehikel Wein zu nähern. Stephan hinterfragt den Nachhaltigkeits-diskurs, der oftmals über eine heftige Verzichtsdebatte geführt wird? Genuss und Nach-haltigkeit schließen sich nicht aus. Im Gegenteil? Kann Nachhaltigkeit nicht auch als Essenz betrachtet werden, welche den Genuss sogar neu interpretieren und steigern kann?

Im Anschluss an den Vortrag erfolgt eine Diskussion mit den Gästen.

Vortrag “Zur Situiertheit des Weingenusses – Genuss und Nachhaltigkeit ein Widerspruch? “:
Samstag, 09. Januar, 10:15 Uhr
Neuer Graben 40 (Ehemaliges Kreishaus) · Raum 41/112 · 49075 Osnabrück

 

Am Samstag, 23. Januar 2016, um 10:15 Uhr spricht der renommierte Pflegewissenschaftler Prof. Dr. phil. habil. Hartmut Remmers (Universität Osnabrück, FB 8 Humanwissenschaften) im Rahmen der interdisziplinären Vorlesungsreihe CookUOS der Universität Osnabrück zum Thema:
“Intergenerationelle Gerechtigkeit und Partizipation als ethisch-moralische Grundlage von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)”.

remmersWelche Herausforderungen, Verantwortungen und Handlungslogiken ergeben sich in einer immer älter werdenden Gesellschaft sowohl für Personal in den Humandienstleistungsberufen als auch für pflegende Angehörige? Wie können zukünftig altersgerechte Lebenswelten gestaltet werden und wie kann nachhaltige Partizipation von alten, behinderten, kranken, oder dementen Menschen gelingen? Diese Fragen behandelt Prof. Remmers aus der Perspektive der Pflegewissenschaft im Kontext der Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Dabei stellt Remmers die intergenerationelle Gerechtigkeit in den Fokus: Nachhaltigkeit lernen und vermitteln nicht nur aus rein rational-ökonomischer Motivation, sondern tief begründet in den ethisch-moralischen Grundprinzipien eines sozialen Zusammen- und Miteinanderlebens.

Im Anschluss an den Vortrag erfolgt eine Diskussion mit den Gästen.

Vortrag “Intergenerationelle Gerechtigkeit und Partizipation als ethisch-moralische Grundlage von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)”
Samstag, 23. Januar, 10:15 Uhr
Neuer Graben 40 (Ehemaliges Kreishaus) · Raum 41/112· 49075 Osnabrück

Keine Zeit, keine Lust: Die Deutschen verlernen das Kochen

Von

Internationale Ernährungsstudien zeigen: Viele Deutsche können überhaupt nicht kochen. Experten haben eine Vermutung, woran das liegt – an den Müttern und Großmüttern.

Kartoffelsalat mit Würstchen, Fisch, Gans oder etwas ganz anderes: An Weihnachten kommt bei den Deutschen allerhand auf die Teller. Oft wird selbst gekocht, für viele dürfte das allerdings eine Besonderheit sein. Im Deutschlandfunk beklagt der Ernährungsexperte Erwin Seitz einen Rückgang der Kochkenntnisse vieler Deutscher.

“Das Wissen um Essen und Trinken ist im Familienleben heute geringer als früher”, sagt Seitz. “Heute können junge Frauen genauso wenig kochen wie junge Männer, oft ist es zumindest so.” Hans Hauner, Direktor des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin, sieht das ähnlich: “Viele Deutsche sehen Kochen als verlorene Zeit an, sind beruflich stark eingespannt, wollen für sich allein nicht kochen. Und sie können häufig auch gar nicht kochen.”

http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/kochen-an-weihnachten-die-deutschen-sind-schlecht-in-der-kueche-a-1069500.html

Quelle: SPIEGEL ONLINE

Universität Osnabrück: 4. Nachhaltigkeitstag von CookUOS am 11. Dezember

cst/pm Osnabrück. Der 4. Nachhaltigkeitstag von CookUOS am 11. Dezember steht unter dem Motto „Nachhaltige Entwicklung in der Hochschule – Studierende als kreative, revolvierende Ressource“. Hauptredner an der Universität Osnabrück ist Walter Hirche, Wirtschaftsminister a.D. in Niedersachsen und Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung.

Quelle: Universität Osnabrück: 4. Nachhaltigkeitstag von CookUOS am 11. Dezember

Lebensmittel – Der perfekte Braten

Manche garen ihr Fleisch in der Geschirrspülmaschine, andere im Ofen oder im Wasserbad. Alle haben ein Ziel: den perfekten Braten. Physiker haben nun mit wissenschaftlicher Akribie die beste Garzeit und Temperatur für Schweinefilet ermittelt.

Von Kathrin Burger

Das Garen bei Niedrigtemperaturen ist en vogue, nicht nur in der Profi-Gastronomie, auch Hobbyköche sind begeisterte Anhänger der Methode. Dabei wird Fleisch, Fisch oder Gemüse gemächlich um die 80 Grad Celsius im Ofen geschmort. Noch radikaler ist das sogenannte Vakuum- oder Sous-vide-Garen. Dabei wird das Kochgut zuerst per Vakuumiergerät im Plastikbeutel eingeschweißt und dann im präzise temperierten Wasserbad, im Ofen (weniger genau) oder wahlweise in der Spülmaschine (soll tatsächlich funktionieren) gegart.

Der Vorteil dieser wenig traditionell anmutenden Technik ist in der Tat erstaunlich: Die Aromen zugegebener Kräuter und Gewürze werden regelrecht vom Fisch oder Fleisch aufgesogen. Bei welcher Temperatur und in welcher Zeit das Fleischgut schmoren sollte, um ein optimales Ergebnis zu erhalten, kann man zum Beispiel dem Kochbuch “Modernist Cuisine” entnehmen, an dem der Physiker und ehemalige Technik-Chef von Microsoft Nathan Myhrvold mitgearbeitet hat.

Das Warmhalten bei mehr als 45 Grad macht jedes Fleisch zäh und trocken

Weitere Erkenntnisse kommen nun aus einem deutschen Forschungslabor. Das Team um Thomas Vilgis vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz hat herausgefunden, welche Temperaturen und welche Garzeit ein perfektes Schweinefilet im Vakuumgarer erzeugen: Es sind 20 Minuten bei 55 Grad. Nach dieser Behandlung ist das Muskeleiweiß Myosin denaturiert, während ein anderes, das Aktin, noch seine ursprüngliche Form innehat – so bildet sich ein locker verwobenes Proteinnetzwerk, was das Filet zart und mürbe macht. Wasser, das bei der teilweisen Denaturierung der Enzyme austritt, bleibt in der locker geknüpften Proteinstruktur gefangen und wird zudem von Kollagen, dem Baustoff des Bindegewebes, gebunden. Das Kollagen ist bei dieser Temperatur teilweise geliert. Das in diesem Zustand gebundene Wasser – Fleisch besteht zu immerhin 75 Prozent aus Wasser – sorgt für die Saftigkeit des Filets.

Quelle: Lebensmittel – Der perfekte Braten

Die Welt retten

Eines Morgens, nach einem heftigen Sturm, geht ein Mann am Strand spazieren. Auf dem Sand liegen hunderte Seesterne verstreut.

Wenig später sieht der Mann einen kleinen Jungen, der einen Seestern nach dem anderen aufsammelt und zurück ins Meer wirft. Der Mann sagt zu ihm: “Im Meer gibt es millionen Seesterne, hunderte liegen hier am Strand und du bist ganz alleine. Es macht keinen Unterschied, ob du einige von hier zurückwirfst, du kannst ohnehin nicht viel bewirken.”

Da bückt sich der Junge erneut, hebt den nächsten Seestern hoch und sagt: “Es macht einen Unterschied für diesen hier!”

– Ursprung unbekannt.

Das geteilte Wissen im Audioformat | Dies ist Morgen – This is Tomorrow

Dies ist Morgen – This is Tomorrow Ein Kunstprojekt in der Kunsthalle Osnabrück / An art project at the Kunsthalle Osnabrück 2015 Suchen Hauptmenü Zum Inhalt wechseln HomeÜber….Was für ein Fest?About…THIS IS TOMORROWInitiativenliste für den 15.2.2015Erweiterte Sammlung für die zukünftige InitiativenlandkarteFotos vom / Images from 15.2.2015Das geteilte Wissen im AudioformatMedienInstallation in Kunsthalle bis 29

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Tisch 4 CookUOS

Kunsthalle_WasfüreinFest_S.Bosch_c_Angela_vonBrill_ (164)https://soundcloud.com/susanne-bosch-1/uwe-neumann-cookuos-mit-patrick-meyer

https://www.mixcloud.com/susanne-bosch/uwe-neumann-cook-uos-mit-gerhard-becker/

https://www.mixcloud.com/susanne-bosch/uwe-neumann-cookuos-mit-jakob-bartnik/

https://www.mixcloud.com/susanne-bosch/uwe-neumann-cookuos-mit-gerhard-becker/

Quelle: Das geteilte Wissen im Audioformat | Dies ist Morgen – This is Tomorrow

 

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Saisonkalender: Saisonal und regional einkaufen | GREENALITY

Saisonal und regional einkaufen im Oktober By Nadja Golitschek on 1. Oktober 2015 in Schmecken

Erdbeeren und Zucchini im Winter, Rosenkohl im Sommer – für uns nichts Ungewöhnliches. Schaut man auf den Saisonkalender, ist es das aber. Durch importiertes Obst und Gemüse haben wir längst den Blick dafür verloren, wann was in heimischen Gefilden wächst. Im Saisonkalender findet ihr Obst-, Salat- und Gemüsesorten, die im Oktober wachsen.

Quelle: Saisonkalender: Saisonal und regional einkaufen | GREENALITY

Welt-Adipositas-Tag: Fettleibigkeit – Experten sehen Gesellschaft in der Pflicht

Welt-Adipositas-Tag: Fettleibigkeit – Experten sehen Gesellschaft in der Pflicht Florian Klebs Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Universität Hohenheim Anlässlich des Welt-Adipositas-Tages am 11.10.2015: Ernährungsexperten der Universität Hohenheim mahnen gesellschaftlichen Diskurs zur Prävention anDie Welt hat ein schwerwiegendes Problem: Immer mehr Menschen sind zu dick. Das sei nicht nur Sache jedes Einzelnen, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, mahnen Ernährungsexperten der Universität Hohenheim. Besonders bei der Prävention sehen sie die Gemeinschaft in der Pflicht. Übergewicht und Fettleibigkeit stellen ein immer bedeutenderes Gesundheitsproblem dar – zu dessen Lösung die gesamte Gesellschaft beitragen muss. Darauf weisen Ernährungsexperten der Universität Hohenheim anlässlich des Welt-Adipositas-Tages am 11. Oktober 2015 hin.Derzeit bringt mehr als jeder dritte Erwachsene weltweit zu viel auf die Waage. Schätzungen zufolge könnte die Zahl von 1,9 Milliarden Betroffenen bis zum Jahr 2025 auf rund 2,7 Milliarden steigen.

Quelle: Welt-Adipositas-Tag: Fettleibigkeit – Experten sehen Gesellschaft in der Pflicht

Der kluge Bauch – Unser zweites Gehirn | ARTE

Der kluge Bauch – Unser zweites GehirnFreitag, 11. September um 9:50 Uhr (55 Min.)Erstausstrahlung am Freitag, 31.01. um 21:45 UhrUnser Magen-Darm-Trakt ist mit einem eigenen Nervensystem ausgestattet, in dem sich Milliarden verbundener Neuronen um Zehntausende Bakterien kümmern, die wiederum Einfluss auf unsere Stimmung, unsere Persönlichkeit und unseren Gesundheitszustand nehmen. Was wissen wir genau über dieses Organ?

Quelle: Der kluge Bauch – Unser zweites Gehirn | ARTE

Auf den Spuren guter Ernährung: Volkswagen Stiftung

Auf den Spuren guter Ernährung Beginn: 08. Oktober 2015, 19:00 Uhr | Ende: 08. Oktober 2015, 22:00 Uhr | Schloss Herrenhausen Was bedeutet gute Ernährung und wie kann sie uns helfen, gesund zu bleiben? Antworten geben Experten auf dem Herrenhäuser Forum am 8. Oktober. Wie geht gute und gesunde Ernährung – und welche Auswirkungen hat sie auf uns? By Burger King Sverige (BURGER K

Quelle: Auf den Spuren guter Ernährung: Volkswagen Stiftung

Rituale und Esskultur in einer digitalen Welt: Volkswagen Stiftung

Rituale und Esskultur in einer digitalen Welt Beginn: 19. November 2015, 19:00 Uhr | Ende: 19. November 2015, 21:00 Uhr | Schloss Herrenhausen Beraubt uns der stressige Alltag unserer Tischkultur? Antworten sucht das Herrenhäuser Gespräch am 19. November. Die verloren gegangene Esskultur ist Thema des Herrenhäuser Gesprächs. (Foto: Robert Kneschke – Fotolia.com) %

Quelle: Rituale und Esskultur in einer digitalen Welt: Volkswagen Stiftung

Gesunde Ernährung schützt das Gehirn

Gesunde Ernährung schützt das Gehirn Frank A. Miltner Pressestelle der DGN Deutsche Gesellschaft für Neurologie Patienten mit einem hohen Risiko für Herz-Kreislauf-Leiden und Schlaganfälle können sich womöglich durch gesunde Ernährung vor geistigem Abbau schützen. „Die Auswertung zweier großer Untersuchungen mit fast 30.000 Teilnehmern durch die kanadischen Kollegen zeigt, dass gesunde Essgewohnheiten das Risiko kognitiver Einschränkungen und demenzieller Erkrankungen im Alter tatsächlich verringern können

Quelle: Gesunde Ernährung schützt das Gehirn

2015_05_26_Friedensgespraech_Massentierhaltung – Universität Osnabrück

Friedensgespräch: Ist unsere Tierproduktion noch zu verantworten?Massentierhaltung als Thema beim nächsten Osnabrücker Friedensgespräch Osnabrücker Friedensgespräche 2015 Osnabrücker Friedensgespräche 2015: Mehr lesen Die Osnabrücker Friedensgespräche befassen sich am Donnerstag, 28. Mai, um 19 Uhr in der Schlossaula der Universität mit dem Thema Massentierhaltung. Ist unsere Tierproduktion noch zu verantworten? So lautet die Kernfrage einer Diskussion zwischen Landwirtschaftsminister Christian Meyer, dem Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes Bernhard Krüsken und dem Chef der in Osnabrück ansässigen Deutschen Bundesstiftung Umwelt Universität (DBU), Dr. Heinrich Bottermann.

via 2015_05_26_Friedensgespraech_Massentierhaltung – Universität Osnabrück.

WHO-Studie zu Übergewicht – Wissen – WDR.de

WHO-Studie zu Übergewicht:Werden wir wirklich alle dick?”Europäer werden immer fetter”, lautet das Fazit einer WHO-Studie, die am Dienstag (05.05.2015) anlässlich des europäischen Kongresses zu Übergewicht in Prag vorgelegt wurde. Sie war eine Übung zu Voraussagen, Grundlage war der Body-Maß-Index. Ist die Studie realistisch?Bild 1 vergrößern+Übergewicht soll laut WHO-Studio in Europa stärker verbreiten

via WHO-Studie zu Übergewicht – Wissen – WDR.de.

CookUOS kocht am auf dem Osnabrücker Wochenmarkt – ZEIT Kochtag

CookUOS kocht am auf dem Osnabrücker Wochenmarkt

Ort: Osnabrücker Wochenmarkt

Veranstalter :UN Dekade-Projekt CookUOS der Universität Osnabrück » Zur Website

Beginn 18. April / 10.00

Dauer 4 Stunden

Kosten

Beschreibung

Osnabrück, 18.04.2015 – Das von der Deutschen UNESCO Kommission mehrfach ausgezeichnete UN Dekade-Projekt CookUOS der Universität Osnabrück kommt gemeinsam mit den Gemüsegärtnern aus Kalkriese www.die-gemuesegaertner.de dem Aufruf zum bundesweiten Kochtag nach. Am Stand der Gemüsegärtner gibt es von 10 bis 14 Uhr diverse Verköstigungen je nach Wetterlage vom „Grünen Smoothie“ oder Gemüse aus der Pfanne und oder ein Kräuter-Dip mit wildem

via CookUOS kocht am auf dem Osnabrücker Wochenmarkt – ZEIT Kochtag.

Das große Fressen – WWF Deutschland

Das große FressenUnser Ernährungsstil beeinflusst nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch unseren Planeten. Die Art wie und was wir essen, befeuert Klimawandel und Umweltzerstörung. Mehr als 30 Prozent der importierten Lebens- und Futtermittel stehen mit Waldzerstörung – etwa in Südamerika – im Zusammenhang und in Deutschland verschwinden Bestände einst typischer Arten, wie etwa die Feldlerche. Der hohe Fleischkonsum wirke zudem wie ein „Brandbeschleuniger“ für die globale Klimaveränderung, so die neue WWF-Studie „Das große Fressen“. WWF-Studie: Das große Fressen (Zusammenfassung)Wie unsere Ernährungsgewohnheiten den Planeten gefährden downloaden „Wir sind dabei unseren Planeten leer zu fressen“, warnt Tanja Dräger de Teran, WWF-Referentin für Nachhaltige Landnutzung, Klimaschutz und Ernährung. In Abstimmung mit Ernährungswissenschaftlern hat der WWF ein Zukunftsszenario 2050 mit einer Ernährungspyramide entwickelt, die abwechslungsreiche Ernährung mit den ökologischen Grenzen der Erde in Einklang bringt. „Unsere Ernährung kann gesund, umwelt- und klimafreundlich sein. Zugleich muss jeder satt werden und essen soll auch Spaß machen. Was sich zunächst wie ein Widerspruch anhört, geht tatsächlich Hand in Hand“, erklärt Dräger de Teran.

via Das große Fressen – WWF Deutschland.